Aktuell

Das Zentrum überzeugt mit modellhafter Plattform für Innovation in Forschung und Lehre

Eine internationale Gutachtergruppe hat im Auftrag der Volkswagen Stiftung die Kooperationsstruktur der historischen Geisteswissenschaften an der Frankfurter Goethe-Universität als originell, innovativ und beispielgebend beurteilt. Auf dieser Grundlage wird dem Forschungszentrum für Historische Geisteswissenschaften (FzHG) im Rahmen der Förderinitiative „Hochschule der Zukunft“ eine Unterstützung für seine außergewöhnliche Initiative zugesprochen. Diese Entscheidung hat das Kuratorium der VolkswagenStiftung am vergangenen Freitag getroffen.

Neuer Forschungsdirektor

Der neue Forschungsdirektor, Dr. Steffen Bruendel, hat seine Arbeit am Forschungszentrum am 23.06.14 aufgenommen.

 

Mittwochskonferenzen

Auch im Wintersemester 2014/15 werden die Mittwochskonferenzen fortgesetzt.

Die Vorträge finden jeweils um 18 Uhr in Raum IG 411 statt.

Termine und Referenten:

29. Oktober
Bernhard Siegert

12. November
Benedicte Savoy
 
26. November
Sigrid Weigel
 
10. Dezember
Annegret Pelz
 
28. Januar 2015
Philipp Sarasin
 

 

Lunchpaper

Auch im Wintersemester werden jeweils am 1. Mittwoch eines Monats Forscher und Forscherinnen der Goethe-Universität in den "Lunchpapers" ihre aktuellen Projekte vorstellen.

5. November

3. Dezember

4. Februar 2015

 

Das neue Zeitsprünge-Heft ist da

Inhaltsverzeichnis

Zeitsprünge

 

Neue Publikationsreihe im Wallstein Verlag

Frankfurter Vorträge

 

Kracauer Lectures in Film and Media Theory

Die Veranstaltungsreihe Kracauer Lectures in Film and Media Theory der Professur für Film- und Medienwissenschaften (Prof. Vinzenz Hediger) wird seit dem Sommersemester 2012 im Rahmen des Forschungszentrums für Historische Geisteswissenschaften abgehalten.

 

Friedrich-Hölderlin-Gastvorträge

Die Gastvorträge in allgemeiner und vergleichender Theaterwissenschaft werden von der Professur für Theaterwissenschaft (Prof. Müller-Schöll) organisiert.

Mit ausgewiesenen Experten der Theater- und Tanzwissenschaft aus Frankreich, Serbien bzw. Belgien und den USA lädt die Professur für Theaterwissenschaft zur fünften Auflage der Friedrich Hölderlin-Gastvorträge in Allgemeiner und Vergleichender Theaterwissenschaft ein. Im Rahmen der international und interdisziplinär angelegten Vortragsreihe werden grundlegende Fragen des Theaters und der Darstellung erörtert. Mit der Wahl Hölderlins als Namenspatron der Reihe soll daran erinnert werden, dass der zeitweilig in Frankfurt lebende Hölderlin nicht nur ein großer Dichter, sondern auch ein großer Theatertheoretiker und dramaturgischer Denker war. Mit seinen Sophokles-Übersetzungen, Stückfragmenten und Anmerkungen zum Ödipus und zur Antigone eröffnete er das Denken des modernen Theaters. An seine Übersetzungsarbeit und seine Kommentare schlossen nicht von ungefähr nachfolgende Theatertheoretiker und Dramatiker des 20. Jahrhunderts an, deren Arbeit prägend für die Theaterwissenschaft als kritische Wissenschaft wurde – von Walter Benjamin über Bertolt Brecht bis zu Heiner Müller.

 

Jean-Luc Godard: Film denken - nach der Geschichte des Films

Die Reihe wird organisiert von der Professur für Film- und Medienwissenschaften (Prof. Vinzenz Hediger) gemeinsam mit dem Filmmuseum.

 

 

Mittwochskonferenz
Mittwoch, 29. Okt., 18 bis 20 Uhr
Mittwochskonferenz
Bernhard Siegert


Mittwoch, 12. Nov., 18 bis 20 Uhr
Mittwochskonferenz
Benedicte Savoy


Mittwoch, 26. Nov., 18 bis 20 Uhr
Mittwochskonferenz
Sigrid Weigel


Mittwoch, 10. Dez., 18 bis 20 Uhr
Mittwochskonferenz
Annegret Pelz


Mittwoch, 28. Jan., 18 bis 20 Uhr
Mittwochskonferenz
Philipp Sarasin


Lunchpaper
Mittwoch, 04. Feb., 12 bis 14 Uhr
Lunchpaper
Michael Waltenberger